Sonntag, 9. Juli 2017

Im Klostergarten unterm Kirschbaum


... da läszt es sich gut sein.
Da könnte ich stundenlang sitzen , im Schatten verborgen, 
die Düfte der Kräuter genieszen und das Gesumm...
Wenn ich das Geld für den Bus öfter aufbringen könnte, 
wäre ich jede Woche dort - es ist einfach ein Lieblingsort.
Kloster Michaelstein bei Blankenburg.

Und nun bin ich endlich doch noch bei Mein Freund der Baum dabei.
Auch wenn der Baum noch nicht mal ganz zu sehen ist auf dem Foto.
Aber die Stimmung fängt es ein.




Und weil ich es mal angefangen hatte, Bäume und Lieder zu verknüpfen, 
in denen diese erwähnt werden, 
hier wieder ein ukrainisches Volkslied.
Es geht um ein Date im Kirschgarten und sie will sich nicht trennen, 
aber sie musz nach Hause, damit Mutter keine Fragen stellt. 
Und er überredet sie zu bleiben, weil die Frühlingsnacht so schön ist... 
und Schönheit vergeht... und dann bleibt sie doch und trennt sich später mit Tränen
 in den Augen und aufgelöstem Zopf und natürlich ist die Mutter böse.
Aber Mutter ist alt und sie ist jung und will lieben und leben.

Es singt Nina Matvienko 


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